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Gipfel & Reformen

Wie geht es weiter mit der Informationsgesellschaft?

Der zweite Teil des Weltinformationsgipfels im November 2005 in Tunis ist fast ein halbes Jahr her. Doch wie geht es weiter?

Gipfelthemen fragt Expertinnen und Experten verschiedensten Fachgebieten per Email zu den Ergebnissen des Gipfels und ihren ganz persönlichen Einschätzung der weiteren Entwicklung. Die Interviews werden in den kommenden Wochen an dieser Stelle veröffentlicht.
Alle Interviewpartner haben sich mit dieser Thematik ausführlich beschäftigt und haben größten Teils selbst am WSIS 2005 teilgenommen.


"Internationalisierung der Internetverwaltung anstreben"
Hans-Joachim Otto(Interview) Hans-Joachim Otto, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur- und Medien im Deutschen Bundestag, äußert sich im eMail-Interview u.a. zu den Problemen, die von der Informationsgesellschaft gelöst werden müssen.

"Forderungen der Zivilgesellschaft müssen Beachtung finden"
Grietje Bettin(Interview) Grietje Bettin ist medienpolitische Sprecherin der Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion im Deutschen Bundestag und stellt sich den Fragen zur Zukunft der Informationsgesellschaft.

Themensetzung durch die Zivilgesellschaft
Heike Jensen(Interview) Heike Jensen, Vertreterin der Zivilgesellschaft in der Deutschen Regierungsdelegation auf dem WSIS 2005, blickt auf die Ergebnisse des Gipfels zurück und stellt ihre Meinung zur zukünftigen Entwicklung dar.

Wir brauchen vielleicht viele "kleine Tische""
Peter Hellmonds(Interview) Peter Hellmonds ist Leiter der Public & International Affairs der Siemens AG und war Mitglied der deutschen Regierungsdelegation auf dem WSIS 2005. Im Interview stellt er seine persönliche Sicht der Entwicklungen dar.

"Die gute Fee ist unnötig"
Christoph Bruch(Interview) Dr. Christoph Bruch, Mitglied des Bundesvorstandes der Humanistischen Union und zivilgesellschaftlicher Vertreter auf dem WSIS 2005 in Tunis stellt sich den Fragen.

Internet Governance Forum als institutionelles Novum
Max Senges(Interview) Max Senges, Koordinator für Internet Governance des Komitees für eine demokratische UNO (KDUN) betrachtet die Ergebnisse des WSIS aus seiner Perspektive.

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